Social Media im Bevölkerungsschutz

 

Kein Medium ist für die heutige Vernetzung so prägend wie die sozialen Netzwerke. So hatten sich auch die Opfer und Helfer im Sommer 2013 bei der Hochwasser-Katastrophe über soziale Netzwerke für die nächsten Hilfsmaßnahmen verabredet. Das Projekt "Social Media im Bevölkerungsschutz" beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit Facebook, Twitter und Co. dabei helfen können Schadenslagen zu bewältigen und inwieweit diese Platformen  Möglichkeiten der Frühwarnung über Erkrankungen, Lebensmittelproblemen oder ähnliches geben können. 

Das Projekt ist ein hochschulübergreifendes Lehrforschungsprojekt, an dem Studierende und Lehrende unterschiedlicher Fachrichtungen verschiedener Hochschulen beteiligt sind. Aus Wuppertal nehmen drei Lehrende und vier Studierende der Sicherheitstechnik teil. Die selbständige Arbeit der Studierenden wird durch regelmäßige Vorträge von Fachleuten der beteiligten Projektpartner unterstützt und begleitet. Die Konzeption und Durchführung des Projekts erfolgt durch das BBK, die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin sowie die Bergische Universität Wuppertal.

Kontakt: Stefan Martini

Für weitere Informationen finden Sie hier die Pressemitteilung der Bergischen Universität Wuppertal.

Das Projekt "Social Media im Bevölkerungsschutz" wird gemeinsam mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe  sowie fünf Hochschule aus Berlin, Bonn, Bremen, Hamburg und Köln durchgeführt und verfolgt das Ziel, Social Media zukünftig effektiv zur Bewältigung von Schadenslagen zu nutzen. 

 

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