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SiKoMi on the road in Uppsala (Schweden)

Vernetzung und Austausch auf internationaler Bühne bei der NEEDS-Konferenz

Zusammen mit Dr. Cordula Dittmer und Daniel F. Lorenz – VertreterInnen des BMBF-Projektes „WAKE: Migrationsbezogenes Wissensmanagement für den Bevölkerungsschutz der Zukunft“ – waren Dr. Patricia Schütte und Malte Schönefeld am 10.06.2019 GastgeberInnen eines gut besuchten Panels mit dem Titel „Institutional learning in times of increased refugee movements and humanitarian crises“ (dt. Institutionelles Lernen in Zeiten starker Flüchtlingsbewegungen und humanitärer Krisen) auf der diesjährigen NEEDS-Konferenz (Northern European Conference on Emergency and Disaster Studies) in Uppsala. 

Das Panel teilte sich in zwei Teile mit jeweils drei Vorträgen. Neben zwei NachwuchswissenschaftlerInnen aus Schweden und Österreich, die das Thema Migration in Zusammenhang einerseits mit Konfliktrisiken und andererseits mit sozialer Ungleichheit im jeweiligen Aufnahmeland setzten, nahmen drei BMBF-geförderte Projekte die Gelegenheit zum inhaltlichen Austausch wahr.

Nach dem Auftakt durch das Projekt „HUMAN+“ präsentierten WissenschaftlerInnen aus den Projekten WAKE und SiKoMi erste Ergebnisse. Dr. Patricia Schütte und Malte Schönefeld (BUW) diskutierten in Ihrem Vortrag „Crisis? Which crisis? Increased refugee movement to Germany as an example for learning opportunities”, was sich hinter dem Begriff der „Flüchtlingskrise“ verbirgt. Unter anderem verwiesen sie auf die damit verbundene Wissenskrise, auf die das Projekt SiKoMi mit Hilfe von Ansätzen des anwenderzentrierten Wissensmanagements reagieren will. 

Dr. Andreas Werner und Jana-Andrea Frommer (DHPol) schlossen unmittelbar an mit den Ergebnissen der Medieninhaltsanalyse aus ihrem Teilprojekt. Unter dem Titel „Forgotten past? Comparing cooperation of the German police during the ‚refugee crisis‘ 1992 and 2015”, verwiesen sie auf die in verschiedenen Medien dargestellten Formen der Zusammenarbeit und damit verbundene Probleme.