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Jan Starke, M.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Raum 2.07

Mail: starcke{at}uni-wuppertal.de

Telefon: +49 (0) 202 31713-283

 

 

Wissenschaftlicher Werdegang

Jan Starcke wurde 1987 in Recklinghausen geboren. Nach dem Abitur studierte er Soziologie (B.A./M.A.) an der Universität Bielefeld. Während seines Studiums arbeitete er als Interviewer für das DFG geförderte Forschungsprojekt „Die Entstehung und Entwicklung devianten und delinquenten Verhaltens im Lebensverlauf und ihre Bedeutung für soziale Ungleichheitsprozesse“ (Prof. Dr. Jost Reinecke). Seine Masterarbeit verfasste er im Rahmen des DFG geförderten Forschungsprojektes „Kriminalität in der modernen Stadt“ (CRIMOC, Prof. Dr. Jost Reinecke). Darüber hinaus arbeitete Jan Starcke als wissenschaftliche Hilfskraft im Sonderforschungsbereich 882 „Von Heterogenitäten zu Ungleichheiten“ der Universität Bielefeld (Teilprojekt A5: Wohlfahrtsstaat und Bildung: Bildungsarmut im internationalen Vergleich, Prof. Dr. Henning Lohmann). 

Seit 2014 ist Jan Starcke wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl „Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit" der Bergischen Universität Wuppertal. Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes „Aspekte einer gerechten Verteilung von Sicherheit in der Stadt“ (VERSS) beschäftigt sich Jan Starcke mit der Frage des Zusammenhanges von Vertrauen und Kriminalprävention.

Publikationen

Lukas, Tim / Starcke, Jan / Dünckel, Frauke: Die Lebensphase Alter und die Prävention von Kriminalität - Das Wuppertaler Modell der Seniorensicherheitsberater. In: Neubacher, Frank (Hrsg.): Krise - Kriminalität - Kriminologie. Mönchengladbach: Forum Verlag, S. 145-156.

Haverkamp, Rita / Hecker, Meike / Lukas, Tim / Starcke, Jan: Urbane Sicherheit und soziale Gerechtigkeit. Skizze eines Forschungsprojektes. In: Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform, 2, 2015, S. 134-146.

Haverkamp, Rita / Hecker, Meike / Lukas, Tim / Starcke, Jan: Aspekte einer gerechten Verteilung von Sicherheit in der Stadt (VERSS). Eine Einführung in die Fallstudie Kriminalprävention. In: Kerner, Hans-Jürgen / Marks, Erich (Hrsg.): Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages. Hannover, 2015.

Vorträge

20.06.2017: Unsicherheit und Vertrauen, 22. Deutscher Präventionstag, Hannover.

09.06.2017: Kriminalitätsfurcht und kollektive Wirksamkeit in „armen“ und „reichen“ Städten, Fachtagung des Norddeutschen Kriminologischen Gesprächskreises, Bielefeld.

22.09.2016: Fear of Crime and Neighbourhood Collective Efficacy in "Poor" and "Affluent" Cities (mit Dr. Tim Lukas), 16. Jahreskonferenz der European Society of Criminology, Münster.

25.09.2015: Kriminalität als Alterskrise. Die Lebensphase Alter und die Prävention von Kriminalität (mit Dr. Tim Lukas), Tagung der Kriminologischen Gesellschaft, Köln.

04.09.2015: Social Disparities and Crime Prevention. A Comparison of Crime Prevention Measures in Poor and Affluent Cities, 15. Jahreskonferenz der European Society of Criminology, Porto.

08.06.2015: Soziale Disparitäten und Kriminalprävention. Ein Vergleich kriminalpräventiver Maßnahmen in "armen" und "reichen" Städten (mit Dr. Tim Lukas), 20. Deutscher Präventionstag, Frankfurt/M.

07.05.2015: VERSS - Aspekte einer gerechten Verteilung von Sicherheit in der Stadt (Posterpräsentation mit Friedrich Gabel u.a.), Konferenz des Fachdialogs Geistes- und Sozialwissenschaften in der zivilen Sicherheitsforschung, Berlin.

27.04.2015: Wer kann sich Sicherheit leisten? Soziale Ungleichheit und die Verteilung von Kriminalprävention, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt.